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Herzlich willkommen

Liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern und Interessierte, 
herzlich willkommen im Blog der Schule Nürensdorf.

Neue Homepage – neuer Blog.

Hier finden Sie neu die Klassenbeiträge, aber auch schulische Anlässe. Egal ob es sich um eine spannende Exkursion, einen lehrreichen Projekttag, sportliche Aktivitäten, kreative Leistungen oder ein unvergessliches Lager handelt – hier erfahren Sie, was bei uns gerade ansteht. Dazu können sie die Kategorien oder die Suchfunktion nutzen.

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Viel Spass beim Durchstöbern wünscht Ihnen

Das Schulteam der Schulgemeinde Nürensdorf

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Ebnet Sunnerai

Erfolgreicher Kinderflohmi

19 Kinder haben am Mittwochnachmittag, 26. Juni 2024, alte Spielsachen, Bücher und Co. auf dem Pausenplatz des Schulhauses Ebnet am Kinderflohmi angeboten. «Wir haben den Anlass das erste Mal durchgeführt und freuen uns über das grosse Interesse», sagt Sonja Helfenberger vom Elternrat Nürensdorf. Mehr als 20 andere Kinder sind als Käuferinnen und Käufer vorbeigekommen und haben für symbolische Beträge neue Spielsachen gekauft. «Es war eine Win-Win-Situation für alle: Batzeli für Verkäuferinnen und Verkäufer und neue Spielsachen für die anderen.» Angeboten wurden unter anderem ferngesteuerte Autos, Masken, Bücher, Schultheks, Trottis, Bäbisachen bis hin zu Regenschirmen.» Daneben gab es Kaffee, Getränke und Kuchen zu kaufen. Im 2025 soll es wieder im Frühsommer einen solchen Anlass geben.

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Allgemein Sunnerai

Infos aus Nürensdorf

(fiktive) Zeitungsberichte von der 4. Klasse

Die 4. Klasse hat in den letzten Wochen passend zum Thema Nürensdorf (fiktive) Zeitungsberichte über Ereignisse in Nürensdorf und der Umgebung geschrieben. Lesen und schauen Sie selbst, was alles in unserer Gemeinde los sein könnte…

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Sunnerai

Klassenlager Churwalden

Montag, 24. Juni 2024

Etwas Gedränge und Missmut in unserem reservierten Wagen, trübten etwas die Abfahrtstimmung. Doch bald fanden sich die Kinder singend und schwatzend wieder. Nach glattem Umsteigen, war dann auch die Stimmung im Postauto ab Chur grossartig.

Den Aufstieg ins am Hang gelegene Haus verfluchten einige mit ihrem üppigen Gepäck. Schliesslich waren aber alle neugierig ihre Zimmer zu beziehen und das Lagerhaus unter die Lupe zu nehmen.

Wir verweilten nicht allzu lang, wollten wir doch vor dem angekündeten Regen wieder zuhause sein. Ziel war es den Berg des Pradaschiers zu erklimmen. Einige wandererprobte Kinder kamen sehr schnell voran, andere gingen gemächlicher. So entstanden einige Wartepausen, was den Schnelleren missfiel. Da wir aber als Klasse im Lager sind, kann nicht jeder machen, wie er/sie möchte. Abgemacht war, dass sie etwas weiter voran wandern dürfen, sofern sie an  jeder Weggabelung anhielten (haben wir auch auf der Schulreise so gehandhabt).

Auf dem Weg kamen wir an einer Alphütte vorbei mit einer Herde Esel, die sehr zutraulich waren. Es hatte einen Brunnen und wir rasteten inmitten dieser Vierbeiner, die Kinder genossen es sichtlich diese Tiere zu streicheln oder mit der eigenen Wasserflasche zu tränken.

Da jemand mit dem Kreislauf Mühe hatte, kamen wir nicht wie gewünscht voran, so riss einigen den Geduldsfaden und sie entschieden einfach weiterzugehen. So bogen sie an einer Stelle gar falsch ab (Barroberger hatte eine grössere Schlaufe geplant). Frau Barroso wählte ebendiese Route mit dem geschwächten Duo. Frau Dimitrievski und Frau Lustenberger liefen die Zusatzschlaufe in Nähe es Bergkamms. Nach dem ungewünschten Absetzen der ersten Gruppe und meiner Ermahnung und Erklärung schön zu warten und nicht einfach so weit vorzugehen, stiegen wir weiter auf. Spätestens beim Brunnen oben solle gewartet werden. Der Weg geht durchwegs ziemlich aufwärts. Zunehmend hatte jemand mit Druckstellen zu kämpfen, andere brauchten mehr Pausen. Unterdessen kam ein Anruf vom Bergrestaurant, die Pioniergruppe sei beim Bergrestaurant eingetroffen. Der Hang unmittelbar unterhalb des Pradaschiers war matschig vom vielen Regen der letzten Monate. Dadurch war er glitschig und der Weg geht da noch mehr in der Falllinie. Frau Barroso entschied sich daher für den Weg bergabwärts.

Beim Brunnen angelangt, warteten gerade mal 7 Kinder dort. Von dort gibt es wiederum zwei Wege zum Restaurant – fast alle Wege führen… zur ehemals längsten Rodelbahn Europas. Einen Schreck mehr und ernüchtert über die mangelnde Vernunft/Gehorsam, schritten wir die Weide hinab zur Rodelbahn.

Dort trafen wir auf alle andern, somit waren wir wiedervereint und drei Leiterängste beschwichtigt. Nach einer entsprechenden Ansage haben wir uns entschieden, dass die Abtrünnigen auf die Zusatzfahrt verzichten müssen, da dies ein klarer Verstoss war und im Gelände eben gefährlich ist. Ernüchterung geteilt mit mässigem Verständnis – zur erzieherischen Massnahme. So gaben wir die Rucksäcke zum Abtransport ins Tal dem Bahnwart und begaben uns zum Rodeln. Auf einer stürmischen Fahrt flitzten wir den Hügel hinunter durch links und rechts grasende Kühe.

Unten angelangt, stiessen dann auch das Trio Barroso & Co. wieder zu uns. Die 1x Fahrer wünschten zurück zum nahegelegenen Haus zu gehen, also gaben wir ihnen den Schlüssel. Die nun wieder 10 Leute durften mit dem Sessel rauf und frästen abermals laut kreischend die Kurven hinab.

Zuhause nutzen die Kids den Umschwung, bald gab es aber Nachtessen. Da hiess es vorher noch Tischen und ein paar Regel bezüglich des Essens zu verstehen. Bei Pizza und Salat stillten wir unseren gehörigen Hunger, ein Brownie rundete diese Mahlzeit ab. Dann hiess es Ämtli und um 20 Uhr gings mit dem Abendprogramm los. Heute waren Spiele in und ums Haus angesagt für eine Stunde. Doch bereits nach einer halben Stunde kamen einige Kinder und wollten sich doch lieber jetzt noch duschen. Um 21.20 waren denn alle geduscht, Zähne geputzt und im Pyjama.

Nach 22.20Uhr verstummten dann die letzten Hihi und Hähäs aus den Zimmern.

Dienstag, 25.6.

Nach ersten Annäherungsversuchen um 5:45 um Rehe zu beobachten, standen dann allmählich alle auf, sodass der Weckruf um 7 Uhr überflüssig wurde.

Munter wurden die frischen Brotscheiben verdrückt und es herrschten sicher elf Sekunden genüssliche Ruhe.

Alsbald machten sich die Kinder dann in 3er Gruppen auf die Socken auf einen Actionbound (Schnitzeljagd) durch Churwalden. Bellend, singend, bücherlesend und mit wachen Augen erkundeten sie die Gegend. Verschiedene Aufgaben, welche wir zusammengestellt hatten, konnten sie eine nach der andern lösen. Team Blondies und Brownies siegten eben auf. Es folgt noch ein Stechen.

Den Mittagslunch nahmen wir in Form von Würsten zu uns. Hierbei bereicherten die schmackhaften Kuchen der Eltern unsere Geschmacksknospen.

Nachmittags sattelten wir unsere Rucksäcke und wanderten bergwärts Richtung Parpan. Der Himmel war wolkenverhangen, wir hatten Glück, es war nicht so heiss, aber bislang ohne Regen. In Parpan retteten wir uns aufs Postauto zur Lenzerheide, Rothornbahn, denn es begann zu regnen. Nach einem kurzen Wolkenbruch während der Fahrt, schafften wir es trocken ins Hallenbad. Doch kaum waren wir nass – angenehmerweise warm – ging draussen ein Hagelgewitter runter. Den Regenradar immer im Auge behalten, zahlte sich also aus.

Freudig rutschten die Kinder unzählige Male die Rutsche runter, zogen ihre Schwimmbahnen, sprangen in unterschiedlichen Posen vom Einmeterbrett und nach einer Ermahnung vom Badmeister, wussten dann endlich auch alle, dass man seitlich doch nicht reinspringt. Draussen gab es ein warmes Blubberbad bei dem sich die Leiterschaft ihren Muskelkater durch die verschieden hohen Düsen ausmassieren liessen.

Tiefenentspannt spazierten wir zurück zur Bushaltestelle und fuhren beglückt runter nach Churwalden. Nach einem üppigen Chrömliausflug im Migros, erklommen wir den Hügel zum Lagerhaus.

Das feine Thaicurry stillten unseren Riesenhunger. Danach war wieder Ämtlizeit.

Den Abend verbrachten wir in verschiedenen Gruppen bei einer selbstgewählten Aktivität – da das Bedürfnis noch viel Zeit miteinander zu verbringen sehr gross war.

Überwältigt vom Programm war dann auch schnell Nachtruhe.

Mittwoch, 26.6.

6:45 startete das Programm heute. Mehr verträumte Gesichter schlurften in den Aufenthaltsraum als gestern. Nach dem Frühstück packten wir sogleich auch noch unseren Lunch, wieder gespickt mit feinem Kuchen. Alle Chrömler wurden aufgefordert, ihre Schätze ebenfalls im Tagesrucksack mitzunehmen.

9:16 bestiegen wir den Bus nach Chur. Viele Kurven später kamen, gingen wir zur Kletterhalle. Schnell zogen wir unserer «Spitzenschuhe» an und begannen vorsichtig die Boulderräume auszukundschaften. Die Matten, insbesondere jene auf der Dachterrasse, waren einladend weich für eine Pause.

Kaum nach einer Stunde lagen und sassen die Kinder rum und machten sich über ihren Proviant her. Doch naher fanden viele wieder neue Energie um den Hügel zu erklimmen, schwierige Routen zu erkunden. Einige entdeckten ihr Faible fürs Bouldern. Freudig kletterten sie in verschiedenen Gruppen. Um 12 Uhr war dann Schluss und wir konnten – jedenfalls jene, welche noch hatten, ihren Lunch zu sich nehmen. Gleich nebenan war ein kleiner Innenpark mit Spielplatz, wo wir uns vertun konnten.

Gestärkt und ausgeruht ging es dann zu Fuss ins Rätische Museum. Eine Fotorallye lud die meisten ein, etwas vertiefter die Artefakte zu betrachten. Schmuckstücke oder Waffen aus früheren Zeiten, oder Informatives zu den vielen Quellen im Kanton Graubünden. Wenigstens schlief keiner im Kinosaal ein 😊 . Kurz nach 15 Uhr waren sie dann kulturgesättigt und zurück spazierten wir zum Busbahnhof, wo wir just den Bus nachhause erwischten. Ruhig war die Fahrt nach Churwalden.

Nun bleib noch Zeit, um auf eigene Kosten rodeln zu gehen oder sich mit Herzblattangelegenheiten zu beschäftigen. Leider ging dann ein riesiger Regenguss nieder und kurze Zeit später kamen sechs tropfnasse Jungen angerannt – das Rodeln sei «mega geil» gewesen!

Bei Tapas füllten wir unsere leeren Mägen und unterhielten uns lautstark über Allerlei. Einige testeten wiederholt die Regel «Wenn ich fertig mit essen bin, bleibe ich sitzen». Anschliessend wurde wieder abgewaschen, WC-Cowboys, Schuhraum, Tische putzen und wischen.

Danach rannten sie übermütig im Haus herum und die Dramen nahmen ihren Lauf. Aufgrund dessen luden wir vorzeitig zum Dessert und stimmten das Abendprogramm um. Statt der Fackelwanderung wollten sie lieber Spiele machen, es fiel ihnen aber schwer selbst in die Spiele zu finden. Frau Barroso packte ihr Geschichtegeschick aus und zusammen spielten sie dann leidenschaftlich Werwölfe. Im Halbdunkeln mit Taschenlampen begannen sie danach sich Gruselgeschichten vorzulesen und verbrachten einen lauschigen Abend in der Gemeinschaft. Ein weiterer Abend geht zu Ende, noch kurz Duschen und Zähneputzen, dann ab in die Federn.

Donnerstag, 27.6.

6.45 Uhr man hört den Regen prasseln. Stille – Die Mannschaft schläft noch. So ertönt die Musik «Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein», die Kinder krochen aus ihren Schlafsäcken, einige hüpften vergnügt zur Musik. Bald ist eine Polonaise in vollem Gange und zu Gangnam Style dancen kurz nach sieben alle durch die Räume.

Gute Laune am Morgen ist ein guter Anfang, bald war aufgetischt, es kam bald Routine auf. Auch heute strichen wir wieder Sandwiches. Anschliessend war etwas Packen und Aufräumen angesagt. Wir begaben uns erst kurz vor 10Uhr aus dem Haus mit Regenschutz um auf das stetig wechselnde Wetter vorbereitet zu sein.

Kaum an der Bushaltestelle angelangt, fuhren mehrere Sportautos hupend an uns vorbei. Ab Parpan Post wanderten wir den Heimberg hoch zur Alpkäserei. Wir genossen das Bergpanorama, die saftig grünen Wiesen, die Steinkirche und waren verblüfft, wie viel Schnee wir oben auf den Hängen noch liegen sahen. Nach einem kurzen Aufstieg waren wir denn auch bereits an unserem Ziel, dort hockten wir uns auf Baumstrunke und nahmen den Znüni zu uns.

Kaspar, ein pensionierter Tierarzt, erklärte interessant und fachlich äusserst kompetent den Prozess von Wiese zu Kuh zu Käse. Wie die Nährstoffe durch die vier Mägen der Kuh wandern und schliesslich via Kapillaren im Euter in die Milch übergehen. 240 Kühe werden auf den drei Alpen übersommert und die Milch dort verarbeitet. Eine Kuh frisst etwa 100kg Gras/Kräuter pro Tag, trinkt 100 l und düngt 12x pro Tag ihre Umgebung. Da das Braunvieh etwas kleiner ist, geben sie nur 20 l pro Melkgang.

Dann erhielten wir vier Gläsli voll Rahm, welche wir in Gruppen schütteln durften. Eifrig schüttelten die Kinder die Gläsli und bald wurde köstlichen Butter draus. Joghurt bekamen wir auch zur Degustation. Dann folgte auch ein Brett voller Käse: 1-jährigen, 2-jährigen und 3-jährigen, den am rezentesten. Dazu gab es auch noch den Parpaner Salsiz eine Spezialität nur aus Kuhfleisch mit Käse, welcher sehr hohen Anklang fand. Schmausend fielen alle über die Köstlichkeiten her.

Mit vollen Mägen ging es in Halbklassen in die Molkerei, die andern probierten sich im Melken.

Angefixt kauften sich die Kinder in der Vitrine direkt ab Hof die Köstlichkeiten und wir gönnten uns ein feines Glace. Ein guter Start in das Mittagessen, welches wir gleich parallel dazu einnahmen.

Dunkle Wolken hingen an den Gipfeln, doch noch schien die Sonne. Wir machten uns nun auf den Abstieg, wobei es bis oberhalb Churwalden nur geradeaus ging durch Wald und Wiesen. Kurz vor der Ankunft zuhause, fing es dann doch noch an zu regnen, glücklicherweise aber nur sanft. So kamen wir heil zuhause an und freuten uns auf eine warme Dusche.

Frisch geduscht probten wir das Musical noch vor dem Abendessen. Endlich gab es mal Pasta – alle futterten, was es das Zeug hielt. Bei Musik und diversen Spielen liessen wir ein abenteuerliches Lager ausklingen.

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Klassenlager 6a in Laax

Tag 1 – Anreise am Montag

Von Karol Genua

Das Klassenlager hat sehr gut gestartet. Als wir angekommen sind haben wir Mittag gegessen. Wir alle wollten das Haus und die Zimmer sehen – aber leider mussten wir alle bis 16:00 Uhr warten. Denn: Wir durften noch einen Foxtrail machen. Das funktionierte so: Wir mussten in Gruppen im ganzen Dorf (und im Nachbardorf) Posten suchen und dabei auch viele Rätsel lösen.

Am Ende des Foxtrails hat uns Frau Cottier 15 Fr. gegeben damit wir uns ein Glacé oder ein Getränk kaufen konnten 😄 – es war nämlich ganz schön warm…
Um 16:00 Uhr durften wir endlich das Haus anschauen. Frau Gibas hat uns eine Haus-Tour gemacht und uns unsere Zimmer gezeigt. Um 18:00 Uhr gab es schon Abendessen. Als allererstes gab es Salat danach gab es als Hauptgang «Ghackets und Hörnli» und zum Dessert gab es ein sehr feines Eis😋.  
Nach dem Abendessen sind wir zum Spielen rausgegangen. Nun ist der Tag schon vorbei und sicher wird es Morgen noch cooler sein weil wir eine Wanderung vor haben.

Tag 2 – Wanderung zur Rheinschlucht

Von Arzelen Atak und Laira Boz

Wir wurden am Morgen bereits um 7:15 Uhr geweckt. Wir sind alle aufgestanden und haben uns bereit fürs Frühstück gemacht. Dann sind Arzelen, Matteo, Maxim und Laira um 7:45 Uhr in die Küche gegangen und haben aufgetischt. Um 8:00 Uhr kamen alle in den Ess-saal und haben sich ans Buffet rangemacht.

Während wir gegessen haben, haben wir auf Kashifa gewartet, die erst heute kommt wegen eines religiösen Anlasses. Nach dem Frühstück gingen wir alle in unsere Zimmer und machten alles bereit für um unsere 7km Wanderung. Wir nahmen unsere Znüni Boxen und gingen nochmal zum Buffet um unseren Lunch einzupacken. Dann trafen wir uns alle mit Wander-Sachen um 9:00 Uhr draussen vor unserem Lagerhaus.

Als alle da waren, war Kashifa immer noch nicht da. Also gingen wir auf den Spielplatz und warteten auf Kashifa für eine halbe Stunde. Sie kam aber nicht – also gingen wir los. Wir gingen an die Busshaltestelle und warteten auf den Bus. Wir fuhren mit dem Bus nach Trin und dann wanderten wir auf die mega schöne Aufsichtsplattform in «Il Spir.»

Es folgte eine ziemlich anstrengende Wanderung mit toller Abkühlung: Zwischendurch konnten wir nämlich unsere Füsse in den eiskalten Rhein halten.

Nachher gingen wir ein Glacé essen von Frau Schindler spendiert. Dankeschööööön!!! Nach dem Glacé sind wir zurück zum Bahnhof auf den Zug gegangen und sind zurück zum Lagerhaus gefahren mit dem Postauto. Im Lagerhaus angekommen gingen ein paar Leute gingen an den See und der Rest duschte. Als alle zurückkamen gingen Arzelen, Matteo, Maxim und Laira um 17:50 Uhr wieder um aufzutischen. Um 18:00 Uhr kamen dann alle in den Ess-Saal zum Essen. Zum Glück ist dann Kashifa auch noch gekommen. Nachdem Essen bauten wir alle kleine Boote für einen Wettbewerb am Mittwoch. Wer hat auf dem Connbächli das schnellste Böötli?

Tag 3 – Böötli-Wettbewerb

Von Yesenia Bruce und Jarina Simmen

Wir gingen um 9Uhr los zum Spielplatz und haben dort eine halbe Stunde gespielt. Dann mussten wir auf den Bus.

Wir spazierten von der Bushaltestelle bis zum Connbächli. Am Dienstagabend haben wir kleine Boote aus Kork gebastelt, die heute ein Wettrennen im Connbächli absolvierten. Dieses Turnier bestand aus sechs Vorrunden, zwei Halbfinale und dem Finale. Im Finale kämpften Nico und Nathaniel um den Sieg. Am Anfang war Nathaniel vorne, dann hat Nico ihn aufgeholt. Die Boote im Bach zu beobachten war ein riesen Spass! Am Schluss konnte sich Nathaniels Boot durchsetzen. Nico, der den stolzen zweiten Rang belegt hat, hat ein Ballspiel mit Haribo bekommen. Der stolze Sieger Nathaniel, hat ein Sommerdrinkglass bekommen mit Haribo.


Nachher sind wir weiter, dem Connbächli entlang, gelaufen.Frau Cottier wollte eine Abkürzung durch den Wald zur Grillstelle nehmen, aber schlussendlich sind wir nur im Kreis gelaufen.

Aber dann haben wir es doch noch zur Grillstelle geschafft. Bei der Grillstelle hatte es nebenan noch einen Spielplatz wo wir uns nach dem Essen noch vergnügen konnten. Nachher liefen wir dem Connbächli entlang weiter. Unser Ziel war zum Caumasee zu kommen. Als wir das dann erreicht hatten, durften wir baden gehen. Es war 17.2 Grad warm, also kalt. Nicht alle sind reingegangen.

Zum Schluss des Tages sind wir noch zur Minigolfanlage gelaufen und konnten Minigolf spielen.

Donnerstag – Tag 4

Von Eren Gisler und Richard Solorzano

Heute gingen wir mit dem Postauto nach Flims Bergbahnen. Wir nahmen den «Flemxpress» nach Startgels und wanderten von dort aus auf dem «Wasserweg».

Auf dem Weg haben wir sehr viele schöne Wasserfälle und Brücken, die von einem berühmten Architekt gestaltet wurden, gesehen. Wir sind über vier verschiedene Brücken gelaufen und konnten die Natur bestaunen und geniessen. Die Strömung war extrem stark, weil der Schnee in den Bergen schmilzt und die Flem (so heisst der Fluss) sehr viel Wasser hat. Bei einem Wasserfall spritzte es uns richtig mit Wasser nass und viele dachten es würde dort schon anfangen zu regnen.

Nach einem weiteren halben Kilometer fing es dann wirklich an zu regnen. Aber trotzdem liessen wir uns nicht vom Weg abbringen. Bei der nächsten Gelegenheit machten wir eine Pause und assen unter einem Dach unser Mittagessen. Anschliessend konnten wir im Dorf noch ein wenig einkaufen. Frau Cottier und Frau Gibas kauften noch etwas Feines für den Abschlussabend.

Freitag – Abreisetag

Von Matteo Restelli und Maxim Scherr

Heute mussten wir schon um 7 Uhr aufstehen und dann noch alles blitzeblank putzen. Das Frühstück gab es eine halbe Stunde später, weil wir noch alle Koffer in das Auto packen mussten. Dann folgte das Frühstück. Aber dann fing es an zu gewittern.

Nach dem Frühstück gingen wir nach Falera. Dort gingen wir in eine Kirche wo es dann auch wieder anfing zu stürmen. Wir mussten dann im Regen zur Falera Bus Station rennen. Wir wurden alle ziemlich durchnässt. Nach einer kurzen Busfahrt nach Laax gingen wir noch die restlichen Gepäckstücke holen. Dann warteten wir noch bei einem Unterschlupf und machten die Line-Dances für unser Abschlussfest. Nach einem feinen Geburtstags-Znüni von Nico und einer Kuchenspende von Frau Alemayehu gingen wir nach mit dem Bus nach Chur. Nach einer kleinen Pause fuhren wir mit dem Zug nach Zürich. 

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Pausenkiosk Klasse 4a

Mir hat am Pausenkiosk am besten gefallen, dass ich verkaufen konnte. Mir hat gefallen, dass wir viele Kund:innen hatten. Die Herausforderung war, dass wir ganz viele Kinder bedienen mussten.

L.

Mir hat gefallen, dass wir alle bei den Früchtespiessen zusammengearbeitet haben. Auch das Pizzastangenmachen war sehr cool und spassig. Bei beidem war es schwierig, dass sie nicht auseinanderfielen.

A.

Es war eine Herausforderung, den 6.-Klässlern zu sagen, sie müssen am anderen Stand anstehen, aber dann habe ich einfach ein bisschen Mut gesammelt und es gesagt und sie haben sich drangehalten.

L.

Mir hat gefallen, dass so viele Kinder gekommen sind und dass sie schön zugehört haben, wenn jemand ihnen etwas erklärt hat wegen dem Geld.

N.

Ich hatte Hunger, weil es so fein aussah. Schade, dass nichts mehr übrigblieb.

R.

Wir konnten viel entscheiden, das hat mir gefallen. Zum Beispiel, wer verkauft, wo die Stände stehen, was wir wie teuer verkaufen, …

J.

Unserer Klasse ist gelungen, dass wir zusammenarbeiten konnten und uns hat es Spass gemacht. Ich hoffe, wir machen das nochmals.

A.

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Ebnet Hatzenbühl

Seilpark 3. Klasse/3. Sek.

Miniprojekt

Mit Vorfreude machen wir uns auf den Weg zum Seilpark in Kloten. Die 3. Sek mit dem öffentlichen Verkehr, die Unterstufe per Schulbus.

Dort angekommen werden wir alle instruiert und mit Klettergurt und Handschuhen ausgestattet. Eine kurze Übungsphase und dann los auf den ersten Parcours: grün, blau oder rot. Der schwarze Parcours ist leider nur für die Älteren reserviert. Den hätten sich aber doch auch schon ein paar 3. Klässler zugetraut.

Während den nächsten drei Stunden wird viel geklettert, umgehängt, Zipline gefahren, gesprungen, gelacht und Mut zugerufen. Schön zu erleben, wie die Kinder und Jugendlichen sich gegenseitig unterstützen.

Nach einem kurzen Mittagsrast machen wir uns auf den Weg zum Hardwaldturm, welchen wir natürlich auch erklimmen und schliesslich wandern wir zum Bahnhof Bassersdorf und kommen müde und glücklich zuhause an.

Danke, für den schönen Tag.

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Fliplab Klasse 5a

Wir waren am 6. Februar 2024 mit unserer Klasse im Fliplab.

Dort angekommen mussten wir erst einmal warten, weil wir zu früh dort waren. Als wir dann reingehen durften, gingen wir zuerst in die Umkleidekabine, um uns umzuziehen. Als wir uns dann umgezogen hatten, haben wir uns zuerst noch aufgewärmt, damit wir uns nicht verletzen würden.

Als wir dann endlich in die riesige Trampolinhalle gehen durften, hatten alle einen riesigen Stress, weil alle die Ersten sein wollten, die auf ein Trampolin springen konnten. Das durften dann auch alle, weil es ja sowieso unzählig viele Trampoline im Fliplab gibt. Sogar am Vertikaltuch kann man im Fliplab turnen. Die einen vergnügten sich mit Saltos, andere mit Backflips, und wieder andere vergnügten sich mit einem megatollen Parkour. Im Fliplab konnte man sich auf jede Art austoben. Das machten wir dann auch.

Zwar waren alle am Schluss so ausgepowert, dass sie nicht einmal mehr stehen konnten, aber es war trotzdem cool im Fliplab. Nach zwei Stunden mussten wir leider schon wieder nach Hause gehen. Es war mega lässig!

Text: Len und Simona 5a

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Ebnet

Interview (Sprache spricht)

Die Klasse 6a aus dem Schulhaus Ebnet hat sich intensiv mit dem Magazin Sprache spricht auseinandergesetzt.

Zum Abschluss haben alle ein Interview geführt.

Nachfolgend einige Beispiele. Viel Spass beim Zuhören…..

Laira
Joel
Yesenia
Larissa
Jarina
Monja
Laura
Kashifa
Karol
Eren
Elin
Alina M.
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Viele Verkäufe an der Kinderkleiderbörse im Ebnet

Am 23. September 2023 hat in der Turnhalle Ebnet die Herbst-Kinderkleiderbörse stattgefunden. «Der Elternrat Ebnet bietet Eltern jedes Jahr im Herbst und Frühjahr an, gut erhaltene, gebrauchte, saisonale Kinderkleidung zu verkaufen und dafür einen Verkaufstisch für zehn Franken zu mieten», sagt Jana Brandtner, die den Event gemeinsam mit ihren Elternrats-Kolleginnen Judith Eperon und Baftije Ismaili organisiert. Die 26 Tische waren allesamt vermietet und es hat aufgrund der grossen Nachfrage sogar eine Warteliste gegeben.

Rund 70 Besucherinnen und Besucher kamen vor Ort, um die angebotenen Kleider wie T-Shirts, Jacken und Pullover, Sportutensilien wie Inlineskates oder Skier, Spielsachen wie Transformer-Autos oder Gesellschaftsspiele anzuschauen und etwas Passendes zu kaufen. Für einen kleinen Betrag, den die Standbetreiberinnen und -betreiber selbst festgelegt hatten, wechselten viele angebotenen Gegenstände die Besitzerin oder den Besitzer. «Viele Kinder kamen mit strahlenden Gesichtern aus der Turnhalle und freuten sich über neue Autos oder Spiele und die Eltern freuten sich über die Kleider für ihren Nachwuchs.»

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Weltklasse Zürich – Extrameile

«Never stop getting better»

Weltklasse Zürich


Eine Meile rennen…ohne Pause…ohne Unterbruch…. schaffen wir das?

Diese Frage stand am Anfang unseres Projekts. Am Waldrand liefen wir die Meile mit dem Messrad ab und legten so unsere Trainingsstrecke fest.
Jeden Montag spazierten wir zum Wald, wo wir unser Training absolvierten. Auch die anderen Turnstunden standen ganz im Zeichen des Ausdauertrainings. Zudem setzte sich jedes Kind ein eigenes Ziel, an dem – mehr oder weniger intensiv – gearbeitet wurde.

Das Projekt ist kein Wettkampf. Vielmehr geht es darum, ein individuelles Ziel zu definieren, auf dieses hin zu trainieren und zu erfahren, dass man durch Training und Wille seine Leistung verbessern kann. Im Vordergrund stehen Freude und Spass. 

«Sich Ziele setzen, dranbleiben, über sich hinauswachsen und nebenbei spielerisch die Ausdauer verbessern – das lernen Schülerinnen und Schüler bei der Weltklasse Zürich Extrameile, nicht nur im Sport sondern fürs ganze Leben.»

Weltklasse Zürich


Am 3. Oktober war es dann endlich so weit: wir reisten mit Schulbus, Zug und Tram ins Letzigrund-Station in Zürich. Was für eine Aufregung!

Im Stadion hatten wir «unseren» zugewiesenen Platz auf der Tribüne, wo wir uns gemütlich einrichteten.

» (…) im Stadion Letzigrund. Dem Ort, wo bei Weltklasse Zürich schon etliche Rekorde gebrochen und Bestleistungen vollbracht wurden – wo zahlreiche Athletinnen und Athleten über sich hinausgewachsen und Extrameilen gegangen sind.»

Weltklasse Zürich

Zu Beginn durften wir im Untergrund des Stadions in der Turnhalle ein Aufwärmen absolvieren, angeleitet von keiner geringeren als Nicola Spirig – dies allerdings via Bildschirm. Ausserdem wurden wir mit kurzen Filmen «gluschtig» gemacht, sportlich aktiv zu sein. Wer hätte gedacht, was sich alles für Räume «hinter den Kulissen» verbergen!


Zur grossen Freude der Kinder fehlte auch das Maskottchen «Leo Letzi» nicht!

Dieses machte seine Spässe mit uns bevor es dann Ernst galt: das Rennen der Extrameile! Hinter der Tribüne durch und anschliessend mit dem Einlaufen in das grosse Stadion rannten die Kinder mit grösstem Einsatz.
Nach 2 Runden auf der berühmten Bahn liefen alle stolz ins Ziel ein!

Jetzt stärkten wir uns müde aber glücklich mit dem wohlverdienten Lunch.

Es war top organisiert und hat riesig Spass gemacht! 🙂
Dies ist sicher ein Anlass, den wir so schnell nicht mehr vergessen werden!

Christa Z’graggen-Eberhart für die 3.Klasse Sunnerai, Birchwil